Elektrofahrrad Test

manEs gibt immer mehr Elektrofahrrad Hersteller, die auf dem Markt erscheinen und es ist daher schwierig den Überblick zu behalten. Aus diesem Grund haben wir für Sie eine Vielzahl dieser Räder in unserem Elektrofahrrad Test auf die Probe gestellt. Wir zeigen Ihnen welches Produkt unser Testsieger ist und wo sie ohne bedenken zugreifen können. Zudem bieten wir Ihnen auf dieser Seite eine Vielzahl an interessanten Informationen.

Um es noch ein wenig übersichtlicher zu gestalten, haben wir für unseren Test drei Kategorien erstellt. Eine für Mountainbikes, eine für Citybikes und eine für Klappräder. 

 

Vergleichstabelle

Um Ihnen den Vergleich leichter zu machen, haben wir für sie eine kleine Übersicht über die besten Elektrofahrrädern aus jeder Kategorie erstellt. So sehen Sie die besten Elektrofahrräder unseres E-Bike Test auf einem Blick.

Modell

NCM London


AsVIVA


NCM Prague


POWERPAC – Citybike


E-GO Quick Line Z1
PreisEUR 650,00 
EUR 650,00 as at 18:48 UTC. (Details)
EUR 1.199,00 
EUR 1.199,00 as at 15:14 UTC. (Details)
Nicht verfügbarEUR 599,00 
EUR 599,00 as at 15:14 UTC. (Details)
Nicht verfügbar
Testergebnis
Gänge762177
Gewicht23 Kg23 Kg22 Kg24 Kg28 Kg
Rad- und Rahmengröße20 Zoll20 Zoll27,5 Zoll26 Zolln/a
Maße85 x 68 x 35 cm83 x 35 x 66 cm180,5 x 65 x 95 cmn/a152 x 35 x 108 cm
Reichweitebis zu 100 kmbis zu 100 kmbis zu 80 kmbis zu 100 kmbis zu 100 km
Max. Geschwindigkeit
(Motorunterstützt)
25 Km/h25 Km/h25 Km/h25 Km/h25 Km/h
Versicherung notwendigNeinNeinNeinNeinNein
KategorieKlappradKlappradMountainbikeCitybikeKlapprad
Testbericht
Anbieter

 

Erst in den vergangenen Jahren haben sich Elektrofahrräder zu den erfolgreichsten Elektrofahrzeugen überhaupt entwickelt. Als absolutes Erfolgsmodell haben sie sich in China entwickelt, wo schon weit mehr als 120 Millionen Elektrofahrräder auf den Straßen zu sehen sind. Auch in Deutschland werden diese Fahrräder mit elektronischer Unterstützung immer häufiger genutzt. Beliebt sind sie in der Stadt bei professionellen Postdiensten, in touristischen Hochburgen, aber auch von immer mehr Privatpersonen.

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Elektrofahrrad und einem Pedelec?

Grundsätzlich wird zwischen 2 verschiedenen Kategorien von elektrisch angetriebenen Fahrrädern unterschieden. Das Elektrofahrrad (e-Bike), welches ausschließlich auf seinen Motor vertraut und das sogenannte Pedelec, bei dem der elektrische Antrieb ausschließlich zur Unterstützung der eigenen Kraft dient.

Das e-Bike kann ganz ohne Muskelkraft, meistens mit einem Drehschalter am Handgriff, gesteuert werden. Sie unterliegen einer Geschwindigkeitsbeschränkung und einigen anderen Regeln. Je nach Leistung und Geschwindigkeit vom Elektrofahrrad, wird eine Versicherung benötigt und der Besitz eines Mofaführerscheins ist ebenfalls Pflicht. Außerdem können in anderen Ländern weitere Bestimmungen hinzukommen. Bei einem Pedelec setzt die Unterstützung erst ein, wenn Sie selbst in die Pedale treten. Eine elektronische Steuerung sorgt dafür, dass die Unterstützung 25 -200% der eigenen Tretleistung beträgt. Zulassungsfreie Modelle schalten ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h die Motorunterstützung ab. Die sportlicheren Varianten, welche wiederum Zulassungs- bzw. Versicherungspflichtig sind, unterstützen Sie hingegen auch bei höheren Geschwindigkeiten.

Die Energiebereitstellung erfolgt bei einem e-Bike, wie auch bei einem Pedelec über einen Akkumulator. Mit den neueren Li-Ionen Akkus konnte die Reichweite, wie auch die Lebensdauer erheblich verbessert werden. Reichweiten von 50km und mehr sind schon Standard und können mit Zusatz Akkus auch noch erhöht werden. Entscheidend ist nicht nur die Ladekapazität der Akkus sondern auch die Ihre Erfahrung des Fahrers und die Steigung des Geländes. Als erfahrener e-Bike Benutzer können Sie, mit einer angepassten Trittfrequenz und richtigem Schalten, wesentlich höhere Reichweiten erzielen, als Neulinge. Hingegen wird bei steilen Anstiegen so wie bei Stop-and-Go Verkehr in der Stadt, der Motor stärker belastet. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihren alten Drahtesel in ein Elektrofahrrad umzubauen, sollten Sie sich vorher gut informieren. Grundsätzlich möglich ist es schon, jedoch sind bei einem Elektrofahrrad, der Rahmen und die Reifen anderen Kräften ausgesetzt wie bei normalen Modellen. Außerdem ist die Montage nicht trivial und sollte in jedem Fall von einem Spezialisten übernommen werden. Sie sehen, mit der Verbesserung der Technologie der Akkus und Antriebstechnik, konnte dem Nischendasein von e-Bike bzw. Pedelec endlich ein Ende gesetzt werden. Auch das Image vom Elektrofahrrad, welches nur zur Unterstützung der älteren Generation dient, hat ausgesorgt und das e-Bike ist mittlerweile ein Gerät für Jedermann.

 

Unsere 3 Testsieger des E-Bike Test 2016

1

AsVIVA Elektrofahrrad E-Bike 36V Power Pedelec Klapprad, Silber, 20 Zoll, B7

AsVIVA

Kombinieren Sie Fahrspaß und Komfort mit dem AsVIVA Elektrofahrrad.Dieses Klapprad ist der ideale Reisebegleiter. Aufgrund der praktischen, schnellen und einfachen Klappfunktion können Sie Ihr Rad ganz einfach transportieren. Ob im Zug, Auto, Flugzeug, Bus oder anderen Verkehrsmitteln in nicht mal … [MEHR]

2

E-GO! QUICK LINE Z1 250W | 36V | 10Ah (Schwarz)E-GO Quick Line Z1

Dieses Elektrofahrrad bietet ein Rund-um-Paket für alle Hobby- und Gelegenheitsradler. Die 7 Gang Shimano Schaltung sorgt dafür, dass Sie auf jedem Gelände und bei jeder Geschwindigkeit optimalen Fahrkomfort genießen können… [MEHR]

3

71JHnEN9dSL._SL1000_NCM Prague

Mit dem NCM Prague 27,5 Zoll Elektrofahrrad sind Sie perfekt gerüstet für jedes Gelände. Mit Hilfe der Shimano Tourney TX, 3×7 Gang-Schaltung erklimmen Sie jeden noch so steilen Berg. Das Mountainbike ist der ideale Begleiter für jedes Gelände! Die extra breiten Reifen bieten Stabilität und Sicherheit, auch in Matsch oder Schnee. Die hochwertige Gabelfederung dieses Modells fängt jeden Stoß ab, selbst in sehr unebenem Gelände. Hochwertige Bremsen sorgen für zusätzliche Sicherheit. [MEHR]

 

Die Vorteileidea

Vorallem bietet ein Pedelec eine Erleichterung. Vorallem für Personen die in hügeligen Umgebungen wohnen profitieren von einem solchen Fahrrad, da so das Bergauf fahren um ein vielfaches einfacher wird. In unserem Elektrofahrrad Test zeigen wir Ihnen, wie einfach das Fahren mit einer solchen Unterstützung werden kann.

Schauen Sie sich die verschiedene Rädern ganz in Ruhe an und vergleichen Sie die einzelnen Modelle, um einen besseren Überblick zu erhalten. Durch unseren Pedelec Test erfahren Sie mehr über die einzelnen Bikes und finden so schnell das ideale Pedelec.

 

Die Kosten

Eine Akkuladung kostet unter 10 Cent und ist somit günstiger als zu duschen! Daher brauchen Sie sich keinerlei Gedanken um den Treibstoffpreis zu machen.

Viele Menschen glauben, dass es ein teures Fahrrad sein muss, da die günstigen angeblich nichts taugen. Dies stimmt allerdings nicht. Es gibt auch gute E-Bikes, zu einem günstigsten Preis. Achten Sie daher immer auf die Funktionen, Bedienung und Verarbeitung des Rades, bevor sie sich eins kaufen. Aufgrund dieser Tatsache müssen die Anschaffungskosten auch nicht immer extrem teuer sein.

 

Benötige ich eine Fahrerlaubnis?

führerscheinDie Nutzung von E-Bikes unterliegt verschiedenen Bedingungen. Modelle unter 20 km/h dürfen ohne Führerschein und sogar ohne Helm gefahren werden. Allerdings dürfen auch sie nur in Ausnahmefällen auf Radwegen verwendet werden. Die schnelleren E-Bikes dürfen jedoch nur mit Helm gefahren werden. In der Klasse bis 45 km/h ist dann auch bereits ein Führerschein der Klasse M erforderlich. Über 45 km/h bestehen die selben Regeln wie bei leichten Motorrädern. Bei den Pedelecs wird ebenfalls genau unterschieden. Pedelecs mit Anfahrhhilfe machen mindestens einen Mofaführerschein erforderlich. Dieser ist bei den Elektrorädern ohne Anfahrhilfe nicht notwendig. Beide Gruppen dürfen auch ohne Helm gefahren werden. Ein wenig unübersichtlich ist die Situation bei den schnellen Pedelecs. Strittig ist, ob ein Mofaführerschein ausreicht. Womöglich sind die mehr als 25 km/h schnellen Elektrofahrräder nämlich schon wie Motorräder zu behandeln. Damit verbunden ist natürlich auch die Frage welche Art von Helm man tragen muss. Eine eindeutige gesetzliche Regelung liegt hier aber nicht vor. Fest steht aber, dass schnelle Pedelecs ein eigenes Verkehrskennzeichen erfordern.